Gemessen am Bundesmittel von 413,1 % sind in Mecklenburg-Vorpommern 0 Städte günstiger und 6 teurer. Rostock als größte Stadt kommt auf 465 %.
| Stadt | Einwohner | Hebesatz | Belastung | Steuern bei 150.000 € |
|---|---|---|---|---|
| Greifswald | 56.074 | 425 % | 30,7 % | 46.050,00 € |
| Neubrandenburg | 60.693 | 440 % | 31,23 % | 46.837,50 € |
| Stralsund | 54.187 | 445 % | 31,4 % | 47.100,00 € |
| Schwerin | 97.944 | 450 % | 31,58 % | 47.362,50 € |
| Wismar | 43.374 | 450 % | 31,58 % | 47.362,50 € |
| Rostock | 204.706 | 465 % | 32,1 % | 48.150,00 € |
Weil Körperschaftsteuer und Soli bundesweit einheitlich sind, entscheidet allein der Hebesatz über regionale Unterschiede. In Mecklenburg-Vorpommern macht die Spanne zwischen Greifswald und Rostock bei 100.000 € Gewinn 1.400,00 € pro Jahr aus.
Mindesthebesatz ab 2027
5 Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern lagen 2024 unter 280 %. Ab dem Erhebungszeitraum 2027 gilt dieser Wert als gesetzlicher Mindesthebesatz (§ 16 Abs. 4 GewStG).
Rechenbeispiel mit festen Annahmen, keine Beratung. Abweichende Verhältnisse führen zu anderen Ergebnissen.